

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Bei der im Breisgau fabrizierten Nullnummer hatte sich kürzlich auch die Leverkusener Werkself ein kleines Bisschen am Höhenflug des Freiburger Sport-Clubs verschluckt. Im Heimspiel gegen die in der Rückrunde noch immer sieglose Hertha darf es nun aber gern wieder ein voller „Dreier“ sein. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Klar ist aber auch, dass die „Darmstädter Tugenden“ allein in den allermeisten Fällen nicht ausreichen werden, um den Münchener Riesen ins Wanken zu bringen. Schon gar nicht, wenn sich dieser — wie am Samstag gegen Wolfsburg — endlich wieder in Torlaune präsentiert.  <p> Die Fohlen konnten die letzten drei Vergleiche allesamt gewinnen und bei jedem dieser Erfolge mindestens doppelt treffen. Insgesamt erzielten sie in diesen letzten drei Duellen zehn Treffer. Der 3:1-Sieg in Bochum in der Vorsaison war einer von nur zwei Auswärtsdreiern in der kompletten Spielzeit. Zum Auftakt kassierte die Borussia quasi mit dem Schlusspfiff eine unglückliche 2:3-Pleite gegen Leverkusen.  <p>  Bei der im Breisgau fabrizierten Nullnummer hatte sich kürzlich auch die Leverkusener Werkself ein kleines Bisschen am Höhenflug des Freiburger Sport-Clubs verschluckt. Im Heimspiel gegen die in der Rückrunde noch immer sieglose Hertha darf es nun aber gern wieder ein voller „Dreier“ sein. <p> In den vergangenen Jahren hatten sich die Bayern daran gewöhnt, erst in den europäischen K.-o.-Runden des Frühjahrs so richtig gefordert zu werden: Weil den Serienmeister der Kampf um die Schale in den jüngsten drei Spielzeiten nie vor nennenswerte Herausforderungen stellte, wurden die zumeist makellosen Hinrunden nahezu im Vorübergehen absolviert. <p>  für Leverkusen spricht, dass sie in der Vorsaison die drittbeste Auswärtsmannschaft der Bundesliga waren. Sieben der 17 Partien in der Fremde wurden gewonnen, nur fünf gingen verloren.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Bevor die Schanzer möglicherweise aber doch noch am Klassenerhalt zu stricken beginnen, trägt das zunächst zu absolvierende Match gewiss nur denkbar wenig zur Aufbruchsstimmung bei: Unter Beachtung der Dortmunder Heimstärke werden sich die Vorkommnisse aus dem Hinspiel am Freitagabend kaum wiederholen.  <p> Wie das Schicksal der vorjährigen Pendants aus dem Süden (Freiburg und Stuttgart) vermuten lässt, wird es wohl auch in dieser Spielzeit zumindest einen der beiden gefährdeten Kollegen erwischen — die Wettfreunde sagen diesbezüglich vor allem Werder ein unerfreuliches Frühjahr voraus.  <p>  „Wir müssen neidlos anerkennen, dass es läuferisch, im Zweikampfverhalten und vom Fußballspielen eine Klasse schlechter war als das, was Freiburg gespielt hat“, räumte Trainer Dieter Hecking hinterher konsterniert ein. <p> Mit dem FC Bayern und Dortmund kreuzen die beiden besten Offensivreihen die Klingen. Die Münchner haben bislang 66 Tore erzielt, die Borussen 5Daher ist es wohl nicht zu viel erwartet, wenn man von einer größeren Anzahl an Toren ausgeht. <p>  Dabei hat es die weiterhin auf dem fünften Platz verharrende Werkself nur dem direkten Duell zwischen Hoffenheim und Dortmund zu verdanken, dass der Sprung in die Top 4 noch immer aus eigener Kraft zu schaffen ist — im Kraichgau geht sich die Konkurrenz gegenseitig an die Gurgel.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Zumindest das aktuelle Tableau drängt die Vermutung auf, dass es momentan weder hier noch dort zur Spitzenmannschaft reicht: So haben die Königsblauen gerade erst die Abstiegsplätze hinter sich gelassen, während sich der BVB mit einem enttäuschenden 6. Platz begnügen muss.  <p> Punktemäßig liegen die ungleichen Kontrahenten nach 15 Spieltagen dagegen gleichauf. Beide haben aktuell 36 Zähler auf dem Konto — nur einmal, in der Saison 2013/14 (Bayern: 41 / Leverkusen: 37), war ein Spitzenduo seit Einführung der Drei-Punkte-Regel zum selben Zeitpunkt erfolgreicher.  <p>  Letztlich gehört es zu den wenigen tröstlichen Aspekten der bitteren Niederlage, dass die Mannschaft nach dem Wiederanpfiff den Eindruck hinterließ, trotz des demoralisierenden Zwischenstandes nicht komplett am Ende zu sein. <p>  In Schlagdistanz zum Meister liegt momentan nur noch Hertha BSC, doch auch das könnte sich nach dem direkten Aufeinandertreffen am Wochenende ändern. <p>  In Leverkusen fehlten beide. Neuer kurzfristig wegen einer Daumenverletzung, Robben hat sein letztes Spiel Anfang Dezember bestritten.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Ein Spielverlauf, der den Stuttgartern nur allzu gut bekannt sein dürfte. Auch die Schwaben haben bekanntlich immer wieder mit der eigenen Effizienz zu hadern und sind bereits mehrmals in der noch jungen Saison trotz ambitionierter Leistungen letztlich mit leeren Händen dagestanden.  <p> Das Aufeinandertreffen ist, auch wenn es aus Bayern-Sicht für die Bundesliga von untergeordneter Bedeutung ist, eine Prestigeangelegenheit. Heynckes wird wohl mit der „vollen Kapelle“ anrücken, denn schließlich gilt es, nach der Länderspielpause wieder auf Touren zu kommen.   <p> Schon beim vorjährigen torlosen Remis am Spieltag in der nunmehr wieder unter dem Namen Volksparkstadion firmierenden heimischen Arena hatte sich immerhin gezeigt, dass der HSV lediglich dann dem Titelverteidiger gefährlich werden kann, wenn den Spielern des FC Bayern noch der letzte Sand vom Sommerurlaub aus den Klamotten rieselt. für kleinere Überraschungen sind Teams vom Kaliber der Rothosen allenfalls gut, solange der Münchner Motor noch nicht auf Hochtouren schnurrt. <p>  Video: Mit dem torlosen Remis bei der Hertha waren die Fuggerstädter im Prinzip zufrieden, wie Reaktionen nach dem Schlusspfiff zeigen. (Quelle: YouTube/FC Augsburg)  <p> Im Gegenteil: für den VfL-Coach ist die Kritik sogar „berechtigt“. Und sie wird wohl auch noch deutlich heftiger ausfallen, sollte der Ligazehnte nicht bald den Turnaround schaffen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Per Klick auf die Paarung geht’s direkt weiter zu den detaillierten Experten Tipps zur Bundesliga:  <p> Ganz offensichtlich durchläuft der entthronte Tabellenführer momentan also eine Phase, in der die eigene Qualität allein für nichts mehr garantiert; mittlerweile ist auch wieder das berühmte Quäntchen Glück vonnöten, um die etwas größeren Steine beiseite zu rollen.  <p>  Zwar ist es gewiss legitim, dass sich eine Mannschaft zum Start einer neuen Saison — zumal nach dem Verlust ihres wichtigsten Spielers — zunächst einmal auf das Durchmogeln verlegt; bei einem Auswärtsspiel in der Allianz Arena darf man sich unter einer solchen Prämisse dann allerdings auch nicht sonderlich viel erhoffen. <p>  Und jetzt geht es am Samstag in Leverkusen gegen Bayer 04 — gegen jene Mannschaft, die nach neun Spieltagen die drittbeste Offensive der Bundesliga stellt.  <p> Besonders bitter: Mit Werder Bremen und dem FC Augsburg hatte der Tabellenzehnte dabei sogar zwei Mannschaften vor der Brust, die den Klassenerhalt noch immer nicht fixiert haben.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
